

Wie so oft fing alles mit einem Briefing an. Wir sassen in der Psychiatrie St. Gallen und hatten einen Vortrag zum Thema mentale Gesundheit.Es galt, eine Awarenesskampagne zu erstellen, die die breite Bevölkerungüber die mentale Gesundheit von Jugendlichen aufklärt.
Auf Social-Media-Plattformenentstehen Bubbles, in denen Jugendliche durch Memes und Kommentare ihr Leidteilen. Mit unserer Kampagne wollten wir sie aus diesen Bubbles herausholen,indem wir Videos aus der Bubble nehmen, sie kurz unterbrechen und wiederhochladen. Der Slogan POV wurde gewählt, da diese Videos oft einen sehrpersönlichen Eindruck vermitteln. Für die Plakatkampagne verwendeten wirStandbilder aus den Videos, um Gefühle und die Verbindung zu Social Mediasichtbar zu machen.


Wie so oft fing alles mit einem Briefing an. Wir sassen in der Psychiatrie St. Gallen und hatten einen Vortrag zum Thema mentale Gesundheit.Es galt, eine Awarenesskampagne zu erstellen, die die breite Bevölkerungüber die mentale Gesundheit von Jugendlichen aufklärt.
Auf Social-Media-Plattformenentstehen Bubbles, in denen Jugendliche durch Memes und Kommentare ihr Leidteilen. Mit unserer Kampagne wollten wir sie aus diesen Bubbles herausholen,indem wir Videos aus der Bubble nehmen, sie kurz unterbrechen und wiederhochladen. Der Slogan POV wurde gewählt, da diese Videos oft einen sehrpersönlichen Eindruck vermitteln. Für die Plakatkampagne verwendeten wirStandbilder aus den Videos, um Gefühle und die Verbindung zu Social Mediasichtbar zu machen.
Jeder von uns bekam zehn Franken zur Ver-
fügung gestellt, um ein Objekt unserer
Wahl zu kaufen. Danach war unsere Aufgabe, dieses Projekt in einer Marketingkam-
pagne als Produkt im oberen Luxussegment anzusiedeln.
Wir haben uns dabei von realen Marken in-spirieren lassen, die ihre Wurzeln in der jüngeren Popkultur haben. Unser Ziel war es, unser Produkt als Teil einer bestimmten Community und als Zeichen von Individualität und Status zu inszenieren. Der Clou war,
dass das Objekt selbst nichts davon zeigen soll-
te – das gesamte Gefühl sollte ausschliess-
lich durch die Marke und den Markennamen vermittelt werden. Bei der Gestaltung wurde
auf Minimalismus gesetzt. Das Layout und die Anordnung wurden in der Marketingkam-
pagne aufgegriffen, ebenso der Markenamen.


